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Beispiele für Rückenprobleme.

Ursachen für Rückenschmerzen

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind sehr vielfältig. Besonders häufig sind Muskelverspannungen der Auslöser – bedingt durch tägliche Fehlhaltungen, einseitig bedingte Belastungen, Bewegungsmangel oder auch durch erhöten Stress. Die verhärteten Muskeln verstärken die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren. Bei akuter Anspannung setzt dann der Schmerz ein. Wird die Rückenmuskulatur dabei nur einseitig belastet und unzureichend trainiert, drohen Verkürzungen der Muskeln und schmerzhafte Verspannungen im Rücken.

Haltungsfehler
Auch Haltungsfehler zum Beispiel beim Anheben oder Tragen schwerer Lasten können auf Kosten Ihres Rückens gehen. Besonders am Arbeitsplatz wird häufig nicht auf eine rückenfreundliche Haltung geachtet. Dabei lässt sich mit einer richtig eingestellten Tischhöhe, einem guten Bürostuhl und der optimalen Monitor-Höhe viel erreichen. Grundsätzlich gehen jahrelange monotone Bewegungsabläufe meist nicht spurlos an unserem Rücken vorüber. Wer also stundenlang in der gleichen Position verharrt (zum Beispiel am Schreibtisch vor dem PC), der bekommt dies häufig durch Schmerzen im Rücken zu spüren.

Rückenschmerzen treten häufig bei anhaltendem Stress auf !
Der Grund: Die Ausschüttung von Stresshormonen versetzt unseren gesamten Körper in Alarmbereitschaft. Dies führt nicht nur zu Unruhe und Nervosität, auch die Muskulatur verspannt sich. Besonders häufig sind dann auch Verspannungen im Rücken sowie im Nacken- und Schulterbereich die unangenehme Folge.

1. Bandscheibenvorfall (Vorwölbung bzw. Austritt von Bandscheibengewebe)
2. Ischiasbeschwerden (Nervenreizung im Rückenmarkskanal)
3. Hexenschuss (als Folge von Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben)
4. Wirbelkörperbruch bei Osteoporose (Knochenschwund)
5. Arthrose im Bereich der Wirbelsäule (Abnutzungserscheinung)
6. Borreliose (Infektion durch Zecken)
7. Meningitis (Hirnhautentzündung)
8. Bei Frauen: Gebärmutterentzündung, Eierstockentzündung, Endometriose

Wer etwas für einen gesunden Rücken tun möchte, der sollte vor allem mehr Schwung in seinen Alltag bringen! Rückenfreundliche Sportarten wie kontrolliertes, überwachtes Fitnesstraining und Herz- Kreislauftraining sollten etwa 2-3 Mal pro Woche auf dem Programm stehen. Wer dabei mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen hat, kann sich zum Beispiel mit einem Freund zusammentun oder sich einer Trainingsgruppe anschließen. Zusammen macht Sport einfach mehr Spaß!

Doch nicht nur Sport, auch ein paar Schritte zu Fuß mehr pro Tag kommen der Rückenmuskulatur zu Gute. Einige Anregungen gefällig? Mit dem Rad ins Büro, Treppe statt Aufzug, Abendspaziergang statt Fernsehabend – es ist leichter, als es auf den ersten Blick scheinen mag - Fangen Sie einfach mal an!

Bei uns im Fit and Feeling können unsere kompetenten Trainer geeignete Bewegungsabläufe und spezielle Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur zusammenstellen und eintretende Fehler in der Ausführung umgehend vorort korrigieren.
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